Lang, lang ists her.

22. Dezember 2016

Ein Blog, der keiner ist. So kann man leider die Webpräsenz der Pfinztal-Studios bezeichnen. Was mit meiner Leidenschaft für Stop-Motion Animation seinen Anfang nehmen sollte, verlief sich leider irgendwann mangels Zeit im Sand. Aaaber: Auch wenn meine zwei Kinder noch etwas älter werden müssen bis ich mich wieder ernsthaft Stop-Motion-Trickfilmen zuwenden kann, habe ich in letzter Zeit vermehrt gelesen, dass Gif-Animationen wieder verstärkt im Kommen sind. Und da auch ich, noch bevor es Flash oder ähnliches gab, mit Gif-Animationen einst im Mai angefangen habe einzelne Sachen zu animieren, habe ich ernsthaft vor, diesen Blog wieder 2017 lebendiger werden zu lassen und hier und da eine kleine Animation dieser Art zu zeigen. Ich hoffe, es wird mir gelingen. Bis dahin, liest wahrscheinlich eh keiner, falls doch: Frohe Weihnachten!

Here again.

2. März 2012

Tach auch,

wir schreiben das Jahr 2012. Wieder ist über ein halbes Jahr seit dem letzten Blogeintrag vergangen. Ich habe geheiratet, eine Tochter bekommen und obwohl ich aus ersten beiden Anlässen keine Zeit für Animation hatte, immerhin mein Equipment aufgestockt. Und nun bin ich gespannt, ob ich dieses Jahr doch das ein oder andere, wenn auch Kleines, in Sachen Pfinztal-Studios auf die Beine gestellt bekomme. In mir regt sich nämlich ein Kribbeln, das sich um Ausgleich im Kampf gegen Windeln und deren Inhalt regt :-) Immerhin ist durch diesen Eintrag wieder ein Lebenszeichen gesetzt worden. Und ich denke, die Pfinztal-Studios haben genug ausgeruht…

Erste Meldung 2011.

20. Juni 2011

Für den Fall, dass sich einzelne Surfer doch hierher verirren, wird ihnen aufgefallen sein, dass es seit über einem halben Jahr keinen Eintrag mehr gab. Gibt es die Pfinztal-Studios noch? Natürlich. Gab es Wichtigeres? Ja, leider.
9 Tage nach meinem letzten Blog-Eintrag wurde bei meiner Mama eine schwere Krebserkrankung festgestellt.
6 Wochen später war alles vorbei. Mehr möchte ich hierzu nicht schreiben, denn ich bin keiner der im Internet sein gesamtes Leben veröffentlicht, sollte aber Erklärung genug sein, warum ich Anfangs sowohl keine Lust, als auch keine Zeit hatte, mich mit sowas vergleichbarem Banalem wie einem Trickfilmblog zu beschäftigen.
Da ich momentan auch mitten in der Organisation meiner kirchlichen Hochzeit stehe, wird es dieses Jahr nicht ganz soviel Neues in Sachen Pfinztal-Studios geben. Ich denke gegen Ende des Jahres werde ich aber wieder posten.
Bis dahin, liebe potentielle Leser, bleibt gesund.

Euer Aaron

Frohe Weihnachten.

24. Dezember 2010

Liebe Leser/innen dieses Blogs,

es ist wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür. Und zu diesem Anlass war meine Weihnachtskarte dieses Jahr mit Mr. Jim gestaltet.
Die fertige Vorderseite seht Ihr unten. Ich möchte meine Weihnachtswünsche daher so äussern, wie ich es auch auf der Karte getan habe:
“Wir alle haben Träume. Manche davon existieren schon seit Kindheitstagen. Viele setzen wir nicht um, weil wir auf den perfekten Moment warten und sind enttäuscht, wenn dieser vielleicht nie kommt. Aber ist ein einfach gelebter Traum nicht besser als ein perfekt geträumter…? Traumhafte Festtage und einen ebensolchen Start ins neue Jahr 2011 wünscht Euch: Aaron”.

Hohoho!

Mr. Jim wünscht ein frohes Fest!

Kinotipp.

8. September 2010

Gestern war ich im Kinofilm “Mary and Max”. Und ich muss sagen, dieser Film ist etwas ganz Besonderes. Jeder, der Stop-Motion-Animation mag, sollte ihn sich ansehen. Wobei man von vorneherein darauf hinweisen sollte, dass er nicht so lustig oder skurril-komisch ist, wie es bei “Wallace and Gromit” Filmen oder Tim Burton Produktionen à la “Nightmare before Christmas” oder “Corpse Bride” der Fall ist. Sicher, es gibt mehr als einmal komische Szenen im Film, aber je länger dieser andauert, umso tragischer wird die Story eigentlich. Was durch die Tatsache verstärkt wird, dass die Geschichte auf wahren Ereignissen basiert und der Film hauptsächlich in Grau- und Brauntönen gehalten ist. Das kleine Mädchen Mary wohnt im Nirgendwo in Australien, die Hobbies ihrer Mutter konzentrieren sich auf Sherry trinken und rauchen, während ihr Vater in einer Fabrik Fäden an Teebeutel montiert und in seiner Freizeit totgefahrene Tiere ausstopft. Da Mary keine Freunde hat, beschließt sie auf der Post zufällig einen Namen aus dem New Yorker Telefonbuch auszuwählen und landet dabei bei Max Horowitz. Max ist 44, hat ausser seiner fast blinden Nachbarin und seinen Haustieren ebefalls keine Freunde und leidet am Asperger Syndrom. Die Welt verwirrt ihn oft und daher mag er einen geregelten Tagesablauf und wie Mary Schokolade und eine bestimmte Zeichentrickserie. Zwischen diesen beiden Personen entwickelt sich eine jahrelange Brieffreundschaft, begleitet durch skurrile und tragische Ereignisse, die beide in dieser Zeit durchleben. Adam Elliot beweist in seinem Film einmal mehr, dass es durchaus möglich ist ernste und sogar tragische Themen in einem Animationsfilm zu zeigen ohne dass diese dabei heruntergespielt oder gar ins Lächerliche gezogen werden. Wer mehr über diesen Film erfahren möchte, dem lege ich auch die wirklich gut gemachte Website ans Herz. Beim nächsten Mal gibt´s hoffentlich wieder news aus meinen eigenen kleinen Studios :-)

Erster Versuch.

13. August 2010

Hallo da draussen,

ja es ist schon ein Weilchen her, dass ich mich zum letzten Mal gemeldet habe. Der Comicsalon ist schließlich schon lange vorbei. War mal wieder sehr sehenswert und mit Künstlerausweis in die Messe zu kommen, war natürlich auch etwas ganz Besonderes. Danach habe ich mich hier und da mal wieder mehr ums Comiczeichnen gekümmert, hatte aber auch allgemein einiges um die Ohren. Nun aber wollte ich doch endlich mal wieder was für die Studios tun und daher habe ich meinen ersten kleinen Knet-Animationsversuch gestartet. Es ist noch verbesserungsfähig, das auf jeden Fall. Ich habe es auch lediglich als Animation in Photoshop erstellt. Aber ich finde es trotzdem witzig, meinen ersten kleinen Knetballen hüpfen zu sehen.
Ich habe ihn nun als Flashvideo konvertiert und komprimiert und man kann ihn unter diesem link ansehen:
Klick zum blauen Ball
Zumindest war es endlich mal was Praktisches. Vor lauter Theorie wagt man sich garnicht dran, weil man es gleich sooo toll machen will, aber ich glaube “Learning by doing” ist wichtig und macht vor allem Spaß :-)
Statements werden wie immer gerne angenommen.
Bis die Tage,

Euer Aaron mit dem blauen Ball.

Comicsalon in Erlangen.

2. Juni 2010

Alle zwei Jahre findet er statt und dieses Jahr ist es wieder soweit - der 14. Internationale Comicsalon in Erlangen öffnet von morgen bis zum Sonntag seine Pforten. Mit dabei auch das kleine blaue Männlein mit dem Stift bzw. die Pfinztal-Studios. Wenn alles klappt werde ich am Samstag vor Ort sein und mit meiner Verlobten etxra zu diesem Anlass gedruckte Pfinztal-Studios-Jacken tragen. Jetzt müssen sie nur noch ankommen…
Des Weiteren verteile ich vor Ort mein Paninibild, da es, wie schon vor zwei Jahren auch, ein Sammelalbum zum Erlanger Comicsalon geben wird, mit allen Stars und Möchtegernsternchen. Und als ICOM-Mitglied hatte man die Möglichkeit eines für sich drucken zu lassen. Und als wäre das nicht genug, neinein, ist meine Comicfigur “Sebasstian der Bass spielende Zwerg” auch noch mit einem Comic Teil der Ausstellung “Let´s play” (Ort: Gaststätte Hinterhaus, Hauptstr. 62, 9154 Erlangen.) Also wer vor Ort ist, einfach mal vorbeischauen oder mir auf dem Salon auf den Rücken klopfen und “hallo” sagen. Ansonsten gibts weitere News von und über die Studios demnächst wieder. Nur noch ein kleiner Tipp: Wer auf Stop-Motion-Animation steht, der sollte sich “Der fantastische Mr. Fox” im Kino nicht entgehen lassen. Ich schließe ab mit der Online-Version meines Paninistickers.
Bis die Tage!

Paninisticker 2010.

Paninisticker 2010.

Ostern bei den Pfinztal-Studios.

6. April 2010

Auch Ostern wurde natürlich beim “größten kleinsten Filmstudio der Welt” gefeiert. So wurden von meiner Seite aus schöne Pfinztal-Studios Tassen mit dem Schriftzug vom Osterhasen versteckt und im Gegenzug bekam ich von Meister Lampe zwei Shaun das Schaf DVD´s, sodass ich weiteres Anschauungsmaterial und die 1. Staffel nun komplett habe. Bald habe ich Urlaub und kann mich dann mal näher mit dem Aussehen von Mr. Jim beschäftigen. Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Frühlingszeit!

Und weiter geht´s.

25. Februar 2010

So, seit heute ist das “Aardman Book of Filmmaking” sozusagen history, denn ich habs fertig gelesen und mir meine Aufzeichnungen dazu gemacht. Nun geht´s also an den nächsten Schritt und der wird wohl so aussehen, dass ich Mr. Jim skizziere bzw. dann später ausarbeite und mir weiteres Filmmaterial ansehe. Wahrscheinlich werde ich mich aber noch daneben verstärkt meinem Comicbeitrag zu einer geplanten Ausstellung beim Comicsalon in Erlangen widmen, denn da existiert ein Einsendeschluss. Wer rastet, der rostet… in diesem Sinne, bis zum nächsten Mal.

Die Öffentlichkeit wird aufmerksam.

23. Januar 2010

Die Arbeit in den Pfinztal-Studios 2010.

Die Arbeit in den Pfinztal-Studios 2010.

Das neue Jahr bringt immerhin die Erkenntnis, das die Pfinztal-Studios durchaus registriert werden. So mailte mir doch gestern ein Karlsruher Unternehmen, das für CD und DVD-Produktion zuständig ist, auf die Pfinztal-Studios Mailadresse für den Fall, dass ich für solche Dienstleistungen in Zukunft Verwendung hätte. Und da der Blog hier leider, was Reaktionen der Aussenwelt anbetrifft, recht einschläfernd ist, zeigt mir das doch eines: MAN BEMERKT MICH! Im übrigen bin ich nun auch Mitglied des ICOM - Interessenverband Comic e.V., der für die Bereiche Comic, Illustration, Trickfilm und Cartoon zuständig ist. So hoffe ich, dass ich meine Kontakte in diese Szene weiter ausbauen kann. Anbei füge ich noch eine kleine Zeichnung ein, die etwas meine Aufbauarbeit in den Studios symbolisiert. Bis zum nächsten Mal, ich wünsch Euch was (wer immer das auch liest).